betondeckeBestand als Betondecke:
Eine Kellerdecke zwischen beheiztem und unbeheiztem Wohnraum wird als Teil der thermischen Gebäudehülle bezeichnet. Der Heizenergieverlust durch eine nicht Isolierte Betondecke kann bis zu 30 % des Gesamtverbrauchs betragen (Bild links). Im Bild ist ersichtlich, dass auch die Heizleitungen im Kaltbereich verlaufen und zusätzlich zum grossen Energieverlust beitragen.

Betondecke nach DämmungModernisierung mit einer Dämmung von unten:
Eine nachträgliche Dämmung von unten ist bezüglich Aufwand und Ertrag sehr effizient. Im Beispielobjekt wurde eine hochleistungsfähige und direkt verputzbare Deckendämmung mit einer Stärke von 12 cm eingesetzt. Erstens wird die Energieeffizienz dieses Bauteils um 600% gesteigert, was den Heizenergiebedarf markant senkt und zweitens wird eine erhebliche Komfortsteigerung bezüglich Innenraumklima erzielt. Beispielsweise wird dadurch die Oberflächentemperatur des oberen Bodens erhöht und beeinflusst die Behaglichkeit positiv.

Digg!Del.icio.us!Facebook!StumbleUpon!Mister-Wong!

Bestand HolzbalkenanlageBestand als Holzbalkenlage:
Viele Einfamilienhäuser besitzen einen unbewohnten Estrich der für Lagerzwecke genutzt wird. Dieser Boden trennt unbeheizten Raum gegen beheizten Wohnraum. Er gilt daher als Bauteil der thermischen Gebäudehülle. Wie im Bild links, sind die meisten dieser Böden nicht Isoliert und nur mit Brettern verkleidet. Bis 40 % des gesamten Heizverlustes geht durch dieses Bauteil verloren. Auch eine Auswirkung der meist sehr leichten Bauweise ist die Überhitzung im Sommer.

Modernisierung mit HolzfaserdämmungModernisierung mit Holzfaserdämmung: Im Beispielobjekt wurde der Estrichboden von oben gedämmt. Der Aufbau wurde so gewählt, dass der Nutzen des Estrichs uneingeschränkt bleibt. Auf dem bestehenden Boden wurde eine 16 cm Dicke Holzfaserdämmung verlegt und mit einer Spanplatte belegt. Diese Isolation führt erstens zu einer Effizienzsteigerung bezüglich Heizverlust von 700 % und zweitens durch seine hohe Materialdichte zur Minimierung der sommerlichen Überhitzung. Ebenfalls ist der ökologische Dämmstoff sehr geeignet für die Regelung des Innenraumklimas.

Digg!Del.icio.us!Facebook!StumbleUpon!Mister-Wong!

Prozess der energetischen Modernisierung
Die Firma bauFaktor GmbH hat sich ganz der energetischen Gebäudemodernisierung verschrieben. Erfahrene Mitarbeiter unterstützen Sie von der Erstberatung bis zum Gesamtkonzept. In der unteren Darstellung ist der Prozess einer Gesamtmodernisierung ersichtlich. Mit uns als GU-Leiter (Generalunternehmen) können Sie von einer zentralen und übersichtlichen Bauleitung profitieren. Langjährige Fachpartner empfehlen wir Ihnen für eine reibungslose Ausführung.

Digg!Del.icio.us!Facebook!StumbleUpon!Mister-Wong!

Beispiel Effizienzsteigerung nach ModernisierungIn der linken Darstellung ist ein Beispiel aus der Praxis abgebildet. Es handelt sich hier um eine Gesamtmodernisierung. Neben den normalen Unterhaltsarbeiten wurden sämtliche Bauteile wie Dach, Fassade und Fenster energetisch Erneuert. Das Gebäude verbraucht nun 1‘750 statt den sehr hohen 7‘000 Liter Heizöl pro Jahr. Ebenfalls erhalten die Bewohner einen erheblich besseren Wohnkomfort!

Digg!Del.icio.us!Facebook!StumbleUpon!Mister-Wong!